Eine neue Entbindungsstation im Senegal: Der Sonderpreis der Air Liquide-Mitarbeiter

Unter den sechs für die Preisverleihung der Air Liquide-Stiftung für soziales Engagement ausgewählten Projekte erhielt die Renovierung einer Entbindungsstation auf Bassar im Sine-Saloum-Delta den Preis „Coup de Cœur des Collaborateurs“ (Sonderpreis der Air Liquide-Mitarbeiter). Dieses Projekt wird von Elisabeth Ndiaye und Marie Ba Lacouture gesponsert und von Air Liquide Senegal unterstützt.

Zugang zur Gesundheitsversorgung als große Herausforderung der Stiftung

Die Mitarbeiter von Air Liquide Senegal tragen zum sozialen Engagement der Stiftung bei. Elisabeth Ndiaye – HR-Managerin – und Marie Ba Lacouture – Logistikmanagerin – haben mit der Organisation Voiles sans Frontières ein Renovierungsvorhaben einer schwer zugänglichen Entbindungsstation auf einer der Inseln im Delta begonnen. Der Bau einer Unterkunft für die Hebamme und der Kauf von Material für Renovierungsarbeiten wurde teilweise durch die Air Liquide-Stiftung finanziert.

Dieses “Abenteuer” hat die Behandlungsqualität der Bewohner auf Bassar und der umliegenden Dörfer erheblich verbessert. Das Projekt hat darüber hinaus eine erstmalige enge Zusammenarbeit der beiden Kolleginnen ermöglicht, die beide nun gerne fortsetzen möchten.

Überall auf der Welt: Versorgen, ausbilden, begleiten

Im Rahmen des Galaabends wurden weitere bemerkenswerte Projekte vorgestellt, die von den Mitarbeitern von Air Liquide und ihren Gesellschaften mithilfe der Stiftung unterstützt werden. In Shanghai ist Angela Hua, die Bereichsleiterin Kommunikation der Region Asien von Air Liquide Global E&C Solutions, Patin einer Organisation, die chinesischen Migrantenkindern Zugang zur Gesundheitsversorgung gewährt. In Delhi ist Roshan Ekka, Personalverantwortlicher von Air Liquide Indien, Pate der Organisation Life Project 4 Youth, die eine stillgelegte Fabrik in ein Berufsausbildungszentrum für junge Erwachsene verwandelt hat. In Burkina Faso unterstützt Harouna Badini, verantwortlich für HSE/Sicherheit und Management von Industrierisiken, den Bau einer Schule sowie eine Organisation für die Ausbildung von Frauen in modernen Webtechniken. Schlussendlich unterstützt Guénolé Le Calvez als Direktor von Biotechmarine (Tochtergesellschaft von Seppic) die Organisation Handi’Chiens Bretagne, die Assistenzhunde für Menschen mit Behinderung ausbildet.







Aussage

Als ich die Möglichkeit erhielt, dieses Projekt von Voiles Sans Frontières zu sponsern, habe ich sofort daran gedacht, eine andere Kollegin einzubinden, um diese Erfahrung gemeinsam machen zu können. Diese Aufgabe mit der Stiftung zusammen hat uns ermutigt, uns sozial zu engagieren, beispielsweise im Bereich der Sensibilisierung von Frauen für bestimmte gynäkologische Erkrankungen und die Information junger Mädchen.

Elisabeth Ndiaye, HR-Managerin & Marie Ba Lacouture, Logistikmanagerin, Air Liquide Senegal